Publikationen

Berücksichtigung der Anliegen des Fussverkehrs in Grossprojekten

Kategorie Projekte, Publikationen


Den Planenden ist es ein Anliegen, die Bedürfnisse des Fussverkehrs bei der Planung und beim Bau von Infrastruktur (neue Tramprojekte, Strassenumgestaltungen, u.a.) umfassend umzusetzen. Allerdings werden die Anliegen dieser Mobilitätsgruppe in den Planungs- und Bauprozessen immer wieder neu verhandelt und gehen nicht selten unter dem Druck weiterer Anforderungen im Laufe der oft langen Prozesse verloren.Das Tiefbauamt des Kantons Bern hat dazu einen Bericht anfertigen lassen.

Fussverkehr in Grossprojekten_2012.pdf

Mir heis ja so guet hie

Kategorie Publikationen

Eine Dokumentation zur Wohnbaupolitik der SP. Wohnen_SP_DV.pdf

Das Fussballfeld als Masseinheit

Kategorie Publikationen

In Blood, Sweat and Speres, Terrain der schönsten Nebensache der Welt – Begleitpublikation der gleichlautenden Ausstellung; 2008; Beckel, Mathieu, Vollmer (Hrsg.)

Dabei handelt es sich um eine mögliche Geschichte zur Vermessung der Landschaft mittels Fussballfeldern, die wenig später fast wahr wurde, als einige Stadträte tatsächlich einen Vorstoss im Stadtrat einreichten.

Public Paradise 3 Kulturelle Wanderungen in urbanen Zonen

Kategorie Publikationen, Tagungen

Am 11. Mai 2007 führte Public Paradise in Thun die 3. Tagung ‘Kulturelle Wanderungen in urbanen Zonen’ durch. Der Anlass fand im RUAG-Areal in der Halle 334 statt. Neben vielen interessanten Vorträgen gingen die Teilnehmenden auf kulturelle Wanderungen durch das RUAG-Areal und zum Schluss durch das Selveareal zum Mühleplatz zur OFF07. Dort empfing sie die Künstlerin Chantal Michel auf dem Dach.

Für die Tagung hat Hochparterre eine Tagungsbroschüre produziert.

www.publicparadise.ch

Terraingewinn

Kategorie Publikationen

Aspekte zum Schaffen von Schweizer Architektinenn von der Saffa 1928 bis 2003

Inge Beckel, Gisela Vollmer (Hg.) im eFeF-Verlag in der Reihe genderwissen

Ein Buch über Frauen in der Architektur? Viele, und nich tnur Männer, finden dieses Ansinnen überflüssig – oder jedenfalls eigenartig. Sei es im Studium, als Angestellte in den Architekturbüros oder Selbständige, am Anfang des 21. Jahrhunderts finden sich zahlreiche. Trotzdem ist ihre Präsenz in der traditionsreichen Disziplin der Architektur ein junges Phänomen.

Architektinnen als Ausstellungsmacherinnen

Kategorie Publikationen, Tagungen

Tagung vom 24. Januar 2003 in Aarau im Zusammanhang mit der Ausstellung ‘LuxGyer – aus Leidenschaft Architektur erfunden’, 30.11.2002-26.01.2003 im Forum Schlossplatz, Aarau

Dokumentation in ‘Terraingewinn’ 

Investitionen in die Zukunft

Kategorie Projekte, Publikationen, Sicherheit im öffentlichen Raum

NFP
Mitarbeit im Autorenteam Netzwerk Langsamverkehr, Bericht zur Bestandesaufnahme des Nationales Froschungsprogrammes (NFP) 41. Titel: „Investitionen in die Zukunft“, Untertitel „Förderung des Fuss und Langsamverkehrs“, Materialienband 31
www.nfp41.ch/reports/materials/kf-m31.html, 2001

Aufbruch – Die 60er Jahre in Mürren

Begleitprogramm-Wintersaison-2017-18

www.minimuseummürren.ch

Das Konsum-UFO der Araber ist gelandet

09.11.2017 In Ebikon wurde das zweitgrösste Einkaufszentrum der Schweiz eröffnet – obwohl der Markt längst übersättigt ist. Eine Geschichte über Gigantismus dank Millionen aus Abu Dhabi.

Das Konsum-UFO der Araber ist gelandet

08.11.2017 Shoppingcenter: Paradies oder Hölle?

Gaswerkareal: Grundeigentum-Bereinigung, Stadt ‘kauft’ das Areal nun doch!

26.01.2018 Die Frage ist, wo der Kessel steht

26.01.2018 Gaswerkareal: Ja zu vergünstigten Wohnungen, Nein zu Stockwerkeigentum

11.09.2017 Stadt Bern möchte Überbauung des Gaswerkareals 2021 starten

15.12.2016: GR will Gaswerkareal kaufen. MM Gaswerkareal

Der Bund, 09.12.2016: Gaswerkareal-generalunternehmen-Rendite

Damit die Stadt den Planungsprozess selber in die Hand nehmen kann und die entstehenden Planungsmehrwerte abschöpfen kann, müssen die Grundstückesteile, die das ewb nicht mehr benötigt, möglichst schnell in das Eigentum der Stadt Bern zurückgeführt werden. Gaswerkareal-Grundeigentümerbereinigung_5, 19.09.2016 Postulat Fraktion SP Gaswerkareal GrundeigentumBereinigung, 05.12.2013

Es geht hier nicht um ein Vorkaufsrecht der Stadt, sondern um eine Rückführung nicht mehr benötigter Grundstücke!

Offensichtlich kommt der Gemeinderat nun doch auf die geforderte Grundeigentümerbereinigung aus dem Jahr 2013 zurück.

Der Bund, 24.11.2016: Das späte Angebot des Baukonzerns

Der Bund vom 04.10.2016: EWB wird unruhig wegen Verzögerung bei Gaswerk-Überbauung

Berner Zeitung vom 04.10.2016: Passiv und strategielos

Der Bund vom 02.07.2014: Schwimmhalle: Gemeinderat gibt Standort Gaswerkareal auf

BZ vom 27.06.2015: Gaswerkareal: Die Stadt ist Losinger Marazzi ausgeliefert

Der Bund vom 30.06.2015: Gaswerkareal: Handelt der Gemeinderat intransparent?

25 Jahre ABAP – Frauen planen und bauen

 

Die Teilzeit-Falle

Je grösser der Massstab, desto kleiner der Frauenanteil, 05.September 2017

04.09.2017 Frauen planen und bauen – auch hier

02.09.2017 «Wir haben viel zum Wohlstand beigetragen»

Viererfeld = Saffa1928

SAFFA 1928

30.06.2017 Viererfeld: Wird der Markt ausgehebelt?

22.06.2017 Stadt Bern wälzt Ideen zum Viererfeld-Park

Wettbewerbe in Bern

21.10.2017 Kunstmuseum Bern  Überraschende Rückkehr des Mäzens Hansjörg Wyss kommt zurück, aber wie lange und wofür?

02.09.2017′Neuer Stadtgarten’ an der Mutachstrasse. Gewonnen haben den Investorenwettbewerb für 110 kostengünstige Wohnungen Halter AG, als grösster Schweizer Totalunternehmer, GWJ und ein Zürcher Landschaftsbüro. Der Frauenanteil bei den Gewinnern liegt bei 0 Prozent?

10.08.2017 Feuerwehrkaserne: kein Wettbewerb Stimmvolk muss zur Zukunft des Löschers schweigen
Die Stadt Bern will die alte Feuerwehrkaserne an die Genossenschaft Viktoria verkaufen. Er verzichtet auf den ursprünglich geplanten offenen Wettbewerb. Damit bleibt der Löscher dem Quartier in der aktuellen Form erhalten. Dieser Verkauf geht wohl ohne Volksabstimmung über die Bühne. Der Grund: Der Gesamtpreis des Handels kommt unter 5 Millionen Franken zu liegen. Deshalb darf der Gemeinderat alleine darüber entscheiden, wie er in der Antwort auf diesen FDP-Vorstoss erläutert.

22.06.2017 Die Gegenwart rückt in die nähere Zukunft: Ein 40-Millionen-Auftrag im freihändigen Verfahren!Der Investorenwettbewerb zum PROGR löste nun auch eine öffentliche Debatte über die Wettbewerbspraxis in Bern aus.  MotionWettbewerb.pdf

Infrastruktur

Frauenspital

02.09.2017 Die Berner Frauenklinik wird nicht aufgegeben

31.05.2017 Inselspital korrigiert Kosten wieder nach unten

29.05.2017 Frauenklinik droht der Abriss

Wohnen

Wohngebiete…

Centralweg

29.12.2017 Lorrainequartier will weiter gegen «Luxuswohnungen» kämpfen

22.09.2017 Stadt will günstiges Wohnen in der Lorraine

02.09.2017 ‘Neuer Stadtgarten’ an der Mutachstrasse. Gewonnen haben den Investorenwettbewerb für 110 kostengünstige Wohnungen Halter AG, als grösster Schweizer Totalunternehmer, GWJ und ein Zürcher Landschaftsbüro. Der Frauenanteil bei den Gewinnern liegt bei 0 Prozent?

29.08.2017 Stadt Bern hat selbst Business-Apartments gebaut

18.08.2017 Länggasse  Theiler will Business-Apartments aus Wohnzone verbannen

10.08.2017 Länggasse Firma für Business-Apartments hat die Alkoholverwaltung gekauft

10.07.2017 Ausserholligen 14 Millionen für Kauf und Sanierung von Wohnhäusern

05.05.2017 Biel Westast Die Vertreibung aus dem Paradies

02.05.2017 Köniz – Liebefeld Ein Quartier wird doppelt so dicht

16.07. 2016 Burgernziel (Tramdepot)  Gewinnorientierte Firmen drängen auf die gemeinnützige Bauwiese

Wankdorf-City: Neuer Stadtteil ohne Wohnungen?

09.07.2016 Braucht Bern eine zweite City?

Im Nachdiplomstudium Raumplanung, an der ETHZ, haben Studierende herausgefunden, dass bei konsequneter Nutzungsmischung die Zunahme der Einwohner und Arbeitsplätze bis 2040 im ESP Wankdorf Platz hat! Es muss also keine grüne Wiese mehr bebaut werden.

17.03.2016 Der SR hat die letzte Vorlage überwiesen und sich damit für 77 Wohnungen in Wankdorf-City entschieden. Diese Wohnungen werden aber nur gebaut, sofern der Investor dies will. Das sind 7’700 m2 BGF von insgesamt 160’000m2 BGF.

WankdorfCity – eine Runde weiter

140’000 m2 Bruttogeschossfläche sollen auf stadteigenem Land gebaut werden. Dafür ist keine Wohnung geplant. Postulat Townhouses, Townhouses

Medien

Widerstand gegen Single-Türme gegen Single-Türme

Wankdorf-City: SP sieht «viel zu wenig» Wohnraum

SR 30.06.2005 Schlachthofareal – Wankdorfcity: Schlachthof. Kredit und Abgabe von Land im Baurecht

 

 

Aus Schilthorn wird Piz Gloria

Eine Ausstellung zum Thema 50 Jahre Schilthornbahn, weitere Infos: www.minimuseummürren.ch

Helvetiaplatz:Mit städtebaulicher Aufwertung nicht zuwarten, sondern jetzt in Etappen beginnen

06. Juli 2017: Ein Haltestellenunterstand wird am Helvetiaplatz aufgestellt, VergesseneFussgängerundFussgängerinnenamHelvetiaplatz

neue Haltestelle Helvetiaplatz

16.03.2017 Bernmobil erhält keine Wendeschlaufe auf dem Helvetiaplatz

Helvetiaplatz nach Fahrbahnsanierung

SR 10.11.2016

6: Der SP-Antrag, die Fristverlängerung auf März 2017 zu verkürzen wurde vom Stadtrat mit grossem Mehr angenommen. Im Referat wurde damals die geplante  Tramwendeschlaufe und der Abbruch des Mitwirkungsverfahren heftig kritisiert. Stadtratsprotokoll_Nr._22_vom_10.11.2016_Taktandum11.pdf

10.03.2017 Stadt will auch den Helvetiaplatz erneuern

09.03.2006 Interfrakrationelle Motion GFL/EVP, SP/JUSO, FDP http://www.bern.ch/stadtrat/sitzungen1/termine/2006/eingang.2006-03-13.3289674132/view Interfraktionelle Motion GFLEVP SPJUSO FDP Helvetiaplatz Mit staedtebaulicher Aufwertung nicht zuwarten sondern jetzt in Etappen beginnen

Interfraktionelle Motion GFL/EVP, SP/JUSO, FDP (Ueli Stückelberger, GFL / Gisela Voll-mer / Karin Feuz-Ramseyer / Christoph Müller, FDP):

Raum Bahnhof Bern: Verbessern der Fussgängersituation anstatt Bussen verteilen

17.01.2018 Stadt Bern droht Chaos beim Bahnhofausbau

07.07.2016 Dänischer Bernkritiker ergattert sich Auftrag für Altstadt-Studie

07.07.2016 Besteht Bern den Fussgängertest?

Der Gemeinderat wird beauftragt, eine grundlegende Überprüfung der Fussgängersituation im Raum Bahnhof Bern vorzunehmen.

Fussgängersituation verbessern statt Bussen verteilen